Schach Praline 3

Schach Praline 3
Kann Weiß gewinnen ??? WIE ?

Donnerstag, 29. April 2010

82 Foto Quelle: Dresdner Schacholympiade





Es gibt nur eine Brücke, die Leben und Tod verbindet, die Liebe.

81 Foto Quelle: Dresdner Schacholympiade


Leg alles still in Gottes Hände, die Freud, das Leid, den Anfang und das Ende.

Mittwoch, 28. April 2010

80 Schach Impressionen








Die Bilder wurden von Google und Schach Kunst und Kultur Blogg , Seite Kostenijuk, und anand-topalov.com entnommen.

Sonntag, 25. April 2010

79 Die Leidenschaft beim Schachspiel ?


Ich werde dich verführen,
will deine Nähe spüren.
Sanft werd ich deine Haut streicheln,
durch meine Küsse dich erweichen.
Die Glut der Lust ,sie ist entfacht,
zum Feuer der Leidenschaft.
Unsere Körper beben vor Verlangen,
es glühen unsere Wangen.
Die Küsse werden intensiver und heisser
unsere Umgebung
nehmen wir nicht mehr wahr,
nur unser Verlangen ist da.
Den Partner zu spüren so intensiv,wie es noch nie war
Unser Atmen wird ein Stöhnen,unsere Körper
hitziger beben,
werden wir gleich gemeinsam den Höhepunkt erleben ?
Jetzt liegst du in meinem Arm,ich drück dich zärtlich an mich.
Ich liebe dich.

Feuer der Leidenschaft Gerico

Samstag, 24. April 2010

78 Jose Roul Capablanca

Genie de ajedrez

Sonntag, 18. April 2010

Aljechins Tod 1 Die Verschwörung Quelle:Chessbase

Die folgenden Textfragmente sind in den obigen Bildern des Berichts erkennbar:

Hotel Hafnia ...
Copenhagen V
Sept. 8, 1967
I was present at Alexander Alekhine's
... which took place in the Department
... of the Medical School of
...
University of Lisbon. Alekhine had been
(fo)und dead in his room in Estoril hotel
(u)nder conditions that were regarded as
(sus)picious and indicated the need of an
(au)topsy to ascertain the cause of death.
The autopsy revealed that Alekhine's cause
...(de)ath of asphyxia due to a piece of meat
... part of meal, which lodged
... in the larynx. There was no evidence
(whats)oever that foul play had taken place,
... suicide nor homicide. There were
... other diseases to which his sudden
(an)d unexpected death could be attributed.

(signed) Antonio J. Ferreira, M(D)

Der vollständige Bericht wird in Pablo Morans Buch Agony of a Chess Genius rekonstruiert:

Ich war bei der Autopsie von Alexander Aljechin zugegen, die im Fachbereich für Rechtsmedizin der Lehranstalt für Medizin der Universität von Lissabon vorgenommen wurde. Aljechin war in seinem Zimmer in einem Hotel in Estoril unter Umständen tot aufgefunden worden, die als verdächtig angesehen wurden und die Notwendigkeit einer Autopsie angezeigt erschienen lassen, um die Todesursache festzustellen. Die Autopsie ergab als Aljechins Todesursache Erstickung durch ein Stück Fleisch, offensichtlich Teil einer Mahlzeit, das im Kehlkopf steckte. Es gab keinerlei Hinweise, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen war, weder Selbstmord noch Totschlag. Es gab keine anderen Krankheiten, auf die sein plötzlicher und unerwarteter Tod zurückgeführt werden können. Antonio J. Ferreira, M.D.


Beerdigung und Grab

Nach seinem Tod blieb Aljechins Leichnam für die Dauer von drei Wochen in Estoril und wurde nicht begraben. Dann ließ ihn der Portugiesische Schachverband in einer ärmlichen Grabstätte auf dem Friedhof von Estoril beerdigen. Nur ein paar Schachfreunde waren anwesend. Seine Überreste blieben vergessen, bis die FIDE zusammen mit dem russischen und dem französischen Schachverband 1956 sie zum Cimetière du Montparnasse in Paris überführte. Am Kopfende seines Grabs errichtete man einen roten Gedenkstein aus Granit mit Aljechins Bild in Carraramarmor.
Die Inschrift auf dem Grab lautet: "Dieser Gedenkstein wurde am 25. März 1956 von der FIDE, dem Weltschachverband, errichtet – Folke Rogard, Präsident, Schweden, Viatcheslav Ragosin, Vizepräsident, Russland, Marcel Berman, Vizepräsident, Frankreich, Mikhail Botvinnik, Weltmeister, UdSSR, Gian Carlo Dal Verme (Italien) Pierre Dierman (Belgien)"

Der Text auf dem Grabstein gibt den 25. März 1946 als Todestag an, nicht den 24. März. Zusammen mit Aljechin begraben ist seine vierte Frau, die er 1934 geheiratet hatte. Grace Wishart, eine englische Witwe, die er kennen lernte, nachdem sie ein kleineres Schachturnier gewonnen hatte. Sie erhielt eines seiner Bücher als Preis und bat ihn, das Buch zu signieren. Grace Wishart war 16 Jahre älter als ihr Ehemann und überlebte ihn um 20 Jahre.

Am 26. Dezember 1999 gab es einen Hurrikan in Paris, der beträchtlichen Schaden in der Stadt anrichtete. Auch Aljechins Grab auf dem Friedhof in Montparnasse, wo übrigens auch Lev Polugaevsky begraben liegt, war betroffen. Der Gedenkstein wurde umgeweht, zersprang und fiel auf den Hauptgrabstein.


Das Schachbrett wurde restauriert oder ersetzt, leider mit dem üblichen Fehler der 90° Drehung

Quelle: Frederic Friedel, Chessbase

Frederic Friedel

Links

• Bilder von Aljechins Grab von Darren Radford,
Chess@Portsmouth.
• Siehe auch Find a Grave für Alexander Aljechin.
•
Audio interview mit Alekhine von 1938 bei BBC


Aljechins Tod Die Verschwörung Quelle:Chessbase

1999 äußerte der kanadische GM Kevin Spraggett die Ansicht, an der offiziellen Version des Todes durch einen Herzinfarkt oder durch Ersticken sei etwas verdächtig.

"Was stimmt mit der offiziellen Geschichte nicht? (Ich meine, abgesehen von dem Umstand, dass ein 'normaler' Mensch, wenn er sich hinsetzt und erstickt, aufstehen und ziemlich wild werden würde, und vielleicht dabei sogar das Brett und die Figuren umwerfen könnte...!?). Der Arzt, der den offiziellen Totenschein ausgestellt hat (Dr. Antonio Ferreira, durch reinen Zufall selbst ein eifriger Schachspieler) erzählte Freunden später, dass Aljechins Körper auf der Straße gefunden worden war, vor seinem Hotelzimmer! Er war erschossen worden! Er sagte, Druck von Seiten der Regierung hätte ihn gezwungen, den Totenschein so auszustellen, wie er jetzt existiert (Portugal war während des Zweiten Weltkriegs neutral und wollte möglicherweise jede Kontroverse vermeiden).

Laut gut informierten Quellen (darunter Spassky, der mit einer Französin verheiratet ist, die für den Diplomatischen Dienst gearbeitet hat) schuf die französische Résistance nach dem Zweiten Weltkrieg eine höchst geheime 'Todesschwadron', um sich angemessen mit Leuten auf einer schwarzen Liste zu "befassen", die allzu eifrig mit den deutschen Nazis kollaboriert hatten, nachdem Frankreich von Deutschland besetzt worden war. Offenbar enthielt die Liste nicht weniger als 200.000 Namen! Briefe von Aljechin, die er kurz vor seinem zu frühen Ableben verfasste, erwähnen, dass er das Gefühl hatte, verfolgt zu werden! Alexander Aljechins Initialen waren AA, und damit würde er an der Spitze jeder Liste stehen!

Aljechin starb einen oder zwei Tage nachdem der Britische Schachverband entschieden hatte, den Wettkampf Botvinnik-Aljechin auszutragen... also, wenn es einen Mörder gab, dann musste er schnell handeln, da Aljechin kurz davor stand, nach England zu fahren!"


Autopsiebericht

Wir haben keine unabhängige Bestätigung von Dr.Ferreiras angeblicher Zurücknahme seines ursprünglichen Autopsieberichts finden können, aber wir haben eine Kopie des ursprünglichen Autopsiedokuments ausfindig gemacht, das in keinem sehr guten Zustand ist. Ein Bild davon wurde uns von Lawrence Totaro aus Las Vegas, Nevada, geschickt, in dessen Besitz sich das Dokument befand und der es an den Sammler von Aljechin-Memorabilien, Guy Gignac aus Kanada, verkauft hat.