Schach Praline 3

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Kann Weiß gewinnen ??? WIE ?

Freitag, 22. Februar 2013

Baden Baden LIVE!

 
 

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über Susan Polgar Chess Daily News and Information von Chess Daily News am 16.02.13

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Chess Daily News from Susan Polgar

 
 

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Donnerstag, 14. Februar 2013

1. GRENKE Chess Classic Baden-Baden aktuell [7]

 
 

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über SCHACH - TICKER von FJ am 14.02.13

Georg Meier gewinnt seine erste Partie – Spitzengruppe mit Caruana, Naiditsch und Anand unverändert

 

Wie berichtet man täglich von einem Elite-Turnier wie den 1. GRENKE Chess Classic, wenn man nicht vor Ort ist? Nun, im konkreten Fall geht es mir so wie einst den Reportern von Eurosport, die in der Startup-Phase des Fernseh-Spartensenders auch nicht immer live bei großen Sportereignissen dabei waren, sondern aus dem Studio in Paris die Bildübertragungen kommentierten, wo man seit 1991 seinen Stammsitz hat.

 

Also ist das im Schach doch wesentlich leichter, denn wenn um 15 Uhr in Baden-Baden der erste Zug an den drei Brettern gemacht wird, dann liegt mir wie allen Besuchern unserer Website die Direktübertragung auf meinem Bildschirm vor, und im Hintergrund läuft selbstverständlich mein „eiserner Geselle" für alle Fälle mit – beispielsweise um dann in den Beitrag Diagramme einzubauen. Und natürlich habe ich mich in Vorbereitung auf diese Top-Veranstaltung nicht nur mit dem Programmheft versorgt, sondern alle wichtigen Informationen zu den Spielern zum Abrufen bereit gelegt.

Turnierseite
Partien
Turnierheft
Beginn der Partien 15 Uhr
Sonntag ab 13 Uhr

 

Damit aber die Schach-Ticker-Besucher möglichst unmittelbar nach Ende der letzten Partie nahezu zeitgleich einen Artikel über die aktuelle Runde erhalten, bereite ich täglich ein Szenarium vor, an das dann einzelne Textblöcke montiert werden. Aufhänger ist aber in den meisten Fällen eine Story, und die muss sitzen – bloß keinen Stress, denn der provoziert unnötig Fehler, und die wollen wir alle ja nicht nur auf dem Brett vermeiden, oder?!

 

Heute bin ich einmal kühn und behaupte, dass im Vorjahr nicht Daniel Fridman, der in Osterburg bei den offiziellen 83. nationalen Titelkämpfen Platz 1 belegte, die Meisterkrone verdient, sondern diese Meisterschaft eigentlich an Arkadij Naiditsch ging.

 

Jetzt werden Sie ganz sicher fragen, wie ich darauf komme? Nun, in Sachsen-Anhalt fehlte mit wenigen Ausnahmen die komplette deutsche Spitze. Die war aber mit den vier Europameistern Arkadij Naiditsch, Daniel Fridman, Georg Meier und Jan Gustafsson beim 40. Sparkassen Chess-Meeting im Juli 2012 dabei. Und wenn ich die individuellen Resultate des Quartetts als Maßstab nehme, dann lautet meine, zugegebener Maßen provokative Rangliste: 1. Naiditsch 2,0, 2.-3. Meier und Fridman je 1,5, 4. Gustafsson 1,0.

 

Und so gesehen, läuft in Baden-Baden nach gleichem Modus die „wahre" Meisterschaft 2013, bei der es gegenwärtig folgenden Zwischenstand gibt: 1. Naiditsch 2,5/3, 2. Fridman 1,0/3, 3. Meier 0,5/2.

 

Heute nun war in Runde 7 der Chess Classic für diese separate Wertung die Begegnung Meier vs. Fridman angesetzt, und eigentlich hatte nur Georg noch seine letzte Chance, mit einem Sieg die Meisterschaftsentscheidung offen zu halten. Und er nutzte sie von Anfang an Konsequent. Zunächst hatte er leichte Vorteile, dann ging bei Daniel ein Bauer verloren, und die Stellung nach der 1. Zeitkontrolle war für ihn wohl selbst bei genauem Spiel schwierig zu retten.

 

Stellung nach 40…Sc3

 

Es folgte: 41.f4 Kd6 42.Kf3 Tb1 43.Ld3 Td1 44.Lc4 Th1 45.Te5 Tb1 46.e4 b5 47.Ld3 Tb2 48.Tg5 b4 49.e5+ Kc5 50.e6+ Kd6 51.Lc4 Tb1 52.Te5 Ke7 53.f5 b3 54.f6+ Kxf6 55.e7 Kxe5 56.Ld3 [56.e8D+ traute sich Weiß nicht, aber es ist sicher der bequemere Weg zum Punktgewinn, obwohl die Bauernumwandlung auch im nächsten Zug problemlos geschehen kann...] 56…Tc1 [56...Te1 57.e8D+ Kd4 58.Dxe1 Kxd3 verliert zwar auf Dauer auch, aber ist doch langatmiger!] 57.e8D+ Kd5 58.Dd7+ Ke5 59.Dc7+ Kd5 60.Dc4+, und der Student in den USA hatte seinen ersten Sieg bei den Chess Classic eingefahren, denn Schwarz gab endlich auf. Somit ist die „Meisterschaftsentscheidung 2013" also vertagt, denn in Runde 9 hat Georg nun mit Weiß die Chance, mit einem Sieg gegen Arkadij nach Punkten mit Deutschlands Nummer 1 noch gleichzuziehen. Daniel hingegen muss sich mit Platz 3 in diesem nationalen Vergleich zufrieden geben und wird sicherlich bemerkt haben, dass Endspiele bei in Baden-Baden bisher nicht unbedingt seine Stärke waren.

 

 

Was Arkadij angeht, so titelte gestern die Website www.chessdom.com nach seinem furiosen Sieg gegen Daniel Fridman zurecht: „Naiditsch wins a memorable game…" (Naiditsch gewinnt eine denkwürdige Partie). Ob das für ihn eine zusätzliche Motivationshilfe gewesen sein wird, gegen seinen Baden-Badener Teamkollegen „Mickey" Adams mit Schwarz erneut alles auf eine Karte zu setzen? Nun, in einem „Engländer" sah es nach einem frühzeitigen Damentausch überhaupt nicht nach einem Sieg für den Deutschen aus. Aber er erwies sich als zäher und aktiver Verteidiger, der dann klug in ein Turmendspiel abwickelte, das er trotz eines Minusbauern locker remis hielt. Geschenkt wird einem allerdings auch unter „Freunden" nichts. Und sollte Arkadij weiterhin Ambitionen auf den Turniersieg haben, so musste er schon hoffen, dass auch in der Partie Fabiano Caruana vs. Viswananthan Anand es eine Punkteteilung geben würde. Und der 23 Jahre jüngere Italiener schien mit diesem Resultat gegen den Weltmeister, der einen Sizilianer aufs Brett brachte, durchaus zufrieden zu sein. So verzichtete er auf heterogene Rochaden und lenkte die Partie in positionelle Fahrwasser, wo beide Seiten letztlich die Reißleine ziehen konnten, sprich am Ende unmittelbar nach der Zeitkontrolle das Unentschieden fixiert wurde.

 

 

Folgende Paarungen gibt es in Runde 8: Fridman–Adams, Naiditsch–Caruana, Anand–Meier.

 

P.S.: Um so zusagen zusätzlich aus „erster Hand" informiert zu werden, empfehle ich Ihnen den täglichen Report von Georgios Souleidis vom Presse-Team, den wir bei unserem ersten Beitrag 1. GRENKE Chess Classic aktuell [1] unter Bericht Runde verlinkt haben!

 

Raymund Stolze


 
 

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Montag, 11. Februar 2013

1. GRENKE Chess Classic Baden-Baden aktuell [2]

 
 

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über SCHACH - TICKER von FJ am 08.02.13

Bravo Arkadij! Der Deutsche kämpft Michael Adams nieder und übernimmt gemeinsam mit Fabiano Caruana die Führung

 

Ich weiß nicht, welche Erwartungen die Besucher der zweiten Runde bei den 1. GRENKE Chess Classic am Freitag hatten. In einer Beziehung war ich mir allerdings sicher: Arkadij Naiditsch, der zum zweiten Mal Weiß hatte würde sicherlich mit dem frischen Lorbeer von Wijk aan Zee kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen…

 

Ab 15 Uhr saßen sich in den historischen Sälen des Kulturhauses LAB von Baden-Baden dann Viswanatan Anand und Fabiano Caruana, im rein deutschen Duell Daniel Fridman und Georg Meier sowie Arkadij Naiditsch und Michael Adams gegenüber.

 

Am schnellsten war dann das Duell Anand vs. Caruana zuende, ein Spanier erneut für den Weltmeister und ebenso „blutleer" wie gestern. Es war wie im Boxen, wo es Gegner gibt, die sich neutralisieren, und ein Blick auf die finale Stellung genau nach dem 40. Zug des 20-jährigen Italieners beweist: Hier geht nichts mehr…

Turnierseite
Partien
Turnierheft Foto: Naiditsch gegen Adams
Beginn der Partien 15 Uhr

 

Stellung nach 40….Lxe7

 

Bedenkzeit hatten die beiden noch mehr als genug bis zur Zeitkontrolle: Anand 56:30 und Caruana 49:46.

 

Dass man einen Besonderheit im Modus aushebeln kann – in Baden-Baden sind Remisangebote vor dem 40. Zug tabu – zeigten leider Daniel Fridman und Georg Meier in ihrem „Engländer". Ein Dauerschach ist der Schlüssel – ob „erzwungene" Zugwiederholung sei dahin gestellt. Aber das weiße „Damen"-Pendel Dh5+ – das war der letzte Zug von Daniel – und Dg4+ ist wohl ganz im Sinne von Weiß gewesen, und auch unser Student in der „Neuen Welt" dürfte nach seiner gestrigen Niederlage gegen Caruana letztlich über den halben Punkt nicht unzufrieden gewesen sein. Wie sagt man so schön: Die Stellung gab wirklich nicht mehr her…

 

Stellung nach 26.Dh5+

 

 

Bleibt noch die Partie Naiditsch–Adams, Deutschlands Nummer 1 gegen Englands Nummer 1, und beide sind sie Leistungsträger beim Bundesliga-Rekordmeister OSG Baden-Baden, Arkadij an Brett 8 und Michael an Brett 5 der gemeldeten Aufstellung.

 

Ich hatte ja eingangs schon betont, dass ich mir bei unserem 27-jährigen Top-Spieler absolut sicher war, was seine Partieanlage ist: Kämpfen und siegen!

 

Als ich das Match wegen eines langfristigen Sonder-Filmvorführung – bei wurde im Neuenhagener Bürgerhaus der DEFA-Spielfilm Fallada –letztes Kapitel von 1987 gezeigt, den mehr als 300 Menschen sehen wollten (!) – gegen 18.30 Uhr verlies, da stand es laut Computereinschätzung zwar leicht besser für Arkadij. Ich hätte mir jedoch nicht träumen lassen, dass ich das spannende Finale kurz nach 21.30 Uhr noch miterleben würde.

 

Stellung nach 72.Kc1

 

Genau hier saß ich wieder vor meinem Bildschirm und konnte erleben, wie Arkadij sieben Züge später seinen ersten Sieg feiern konnte.

 

Der „eiserne Geselle" gibt hier als einzige spielbare Alternative für den Engländer 72…Da2 an. Aber der entschied sich für 72…Dg5?. Es folgten nun unter Zeitdruck, dem beide sich ausgesetzt hatten 73.h4 Dd5 74.Kb2 Sd6 75.h5 Dxh5 76.Td4 Se8 77.Tf4 Dh2+? („Der letzte Fehler verliert", hätte Tartakower hier spitzbübisch gesagt…) 78.Df2 a3+ 79.Ka2, und „Micky" warf das Handtuch.

 

Was für eine Schlacht ging da zuende, denn Arkadij hatte gerade einmal 46 Sekunden auf seiner Uhr, und bei unserem Engländer waren es vier mehr…

 

Nach zwei Runden haben wir nun also zwei Spitzenreiter: Naiditsch und Caruna mit jeweils 1,5 Punkten Und wie es der Zufall will, treffen die am Sonnabend aufeinander. Das sind die Ansetzungen der dritten Runde: Adams–Friedman, Caruana–Naiditsch und Meier–Anand.

 

Raymund Stolze


 
 

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1. GRENKE Chess Classic Baden-Baden aktuell [1]

 
 

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über SCHACH - TICKER von FJ am 07.02.13

Spanisch, Französisch und Schottisch zum Auftakt – Italiens Jungstar Fabiano Caruana (Foto) erster Spitzenreiter

 

Nun haben wir also nach dem traditionellen Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting mit dem GRENKE Chess Classic endlich ein zweites hochkarätiges Turnier in Deutschland. Und natürlich ist zu hoffen, dass dieser ersten Auflage weitere folgen werden. Dass eine solche Veranstaltung, mit der die Tradition der bedeutenden Schachturniere in der Kur- und Kulturstadt Baden-Baden fortgesetzt wird, nicht ohne großzügige Sponsoren möglich sind, ist jedermann klar. Und deshalb sollte vor allem die GRENKELEASING AG an dieser Stelle besonders gedankt werden. Ohne ihr nicht nur großzügiges finanzielles Engagement wäre es unmöglich gewesen, innerhalb kürzester Zeit ein solches doppelrundiges Elite-Turnier der FIDE-Kategorie durchzuführen, das drei deutschen Spitzenspielern ermöglicht, sich mit drei absoluten Weltklasse-Großmeister zu messen.

 

In Runde 1 der GRENKE Chess Classic – gespielt wird in den historischen Sälen des Kulturhauses LAB im Zentrum von Baden-Baden – waren die folgende Begegnungen Arkadij Naiditsch–Daniel Fridman, Fabiano Caruana–Georg Meier, Michael Adams–Viswanathan Anand angesetzt.

Turnierseite
Partien
Turnierheft Bericht Runde:
1 2
3
4
5
 

 

Eine Besonderheit im Modus ist, dass vor dem 40. Zug keine Remisangebote erfolgen dürfen, womit die sechs Großmeister ermutigt werden, ein möglichst kämpferisches Schach zu spielen. Natürlich ist auch diese Regelung mit einer Dauerschach zu umgehen oder einer „erzwungenen" dreimaligen Zugwiederholung, aber dieser Fall trat zumindest zum Auftakt nicht ein.

 

Die erste Partie, die in Baden-Baden beendet wurde, war die zwischen dem Engländer Adams, der Weiß hatte, und Weltmeister Anand. In einer allerdings „blutlosen" Spanischen Partie war nach 43 Zügen die Endstellung in einem Turmendspiel völlig ausgeglichen [Weiß: Kg1, Tc7, Bg2, h3 (4); Schwarz: Kg8, Tc5, Bc6, g7 (4)].

 

Den ersten Sieg verbuchte der italienische Jungstar Fabiano Caruana, der zuvor in Wijk aan Zee in der Weltrangliste aus den TOP 10 abgestürzt war. Der 20-Jährige opferte gegen seines sich Französisch verteidigenden Kontrahenten Georg Meier zunächst einem Bauern, um dafür den schwarzen König des Deutschen in der Mitte festzuhalten. Das kann bekanntlich Probleme schaffen. Und so kam es in der nachfolgenden Stellung so, wie es halt kommen musste:

 


Position ab 22. a4

 

Caruana hatte 22.a4 gespielt, worauf der in den USA studierende Georg Meier ungenau 22…a6 antwortete. 22…Te8 hätte wohl Ausgleich gesichert. Mit 23.a5 erhöhte Weiß nun den Druck am Damenflügel, worauf der Deutsche mit 23…La7? dann schon den entscheidenden Fehler machte. Jedenfalls signalisierte das mitlaufende Computerprogramm in seiner emotionslosen Bewertung einen klaren Nachteil für Schwarz vom minus 1.85. Richtig wäre dagegen 23…Lc7 gewesen. Natürlich fand Caruana á tempo die stärkste Fortsetzung 24.Lf4, und das war der Anfang vom Ende, denn nach dem 36. Zug von Weiß gab Georg Meier in hoffnungsloser Lage auf.

 

Mit insgesamt 48 Zügen dauerte das Duell zwischen den deutschen Spitzenspielern Arkadij Naiditsch und Daniel Fridman am längsten. In einer Auseinandersetzung im Schottisches Vierspringerspiel konnte jedoch über die gesamte Spielzeit keiner einen zählbaren Vorteil erkämpfen, so sehr sie sich auch mühten. Was die Punkteteilung mit Weiß insbesondere in der Startrunde insbesondere für Arkadij Wert sein wird, bleibt abzuwarten.

 

Und das sind die Paarungen in Runde 2, die um 15 Uhr beginnt und live übertragen wird:

 

Fridman–Meier, Anand–Caruana, Naiditsch–Adams.

 

Raymund Stolze


 
 

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„Ich denke, Frauen spielen emotionaler Schach als Männer…“

 
 

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über SCHACH - TICKER von FJ am 08.02.13

Schach-Ticker-Exklusiv-Interview mit Deutschlands Nummer 1 Elisabeth Pähtz

 

Dass ein Mädchen im zarten Alter von fünf Jahren bereits an einer Deutschen Frauenmeisterschaft teilgenommen hat, dürfte wohl ein Rekord für die Ewigkeit sein. Elisabeth Pähtz, Jahrgang 1985,  verdanken wir dieses wahre Wunder, das sich im Sommer 1990 in Bad Neustadt/Saale ereignete. Und 4/9, was für sie damals  Platz 36-46 bedeutete, ist ganz bestimmt mehr als nur eine Fußnote in der Chronik dieser Titelkämpfe. Das einst größte deutsche Talent war von  frühester Jugend an erfolgsverwöhnt, wobei die  zwei Weltmeistertitel im Nachwuchsbereich (Jugend-WM U18 2002 und Junioren-WM 2005) wohl die absolute Krönung waren.  Seit Jahren ist die inzwischen 28-Jährige, die, „wenn das deutsche Schach für Schlagzeilen sorgte, nicht selten der Auslöser war (Originalton SCHACH-Zeitung) unbestritten Deutschlands Nummer 1. Nach einem beruflichen Intermezzo in der Türkei, bei dem die studierte Fremdsprachen-Korrespondentin wichtige Erfahrungen auch als Trainerin sammeln konnte, will sie nun ernsthaft versuchen, doch noch die absolute Weltspitze zu erreichen, denn  ihr sportlichen Traum von einen Platz unter den TOP 10 hat sie nicht aufgegeben. Grund genug für den Schach-Ticker die Frauen-Großmeisterin aus Thüringen  zum Exklusivinterview zu bitten, das Raymund Stolze mit  ihr führte.
Hier geht es zum kompletten Interview


 
 

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Dienstag, 5. Februar 2013

Kasparov's take on the success of Carlsen

 
 

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über Susan Polgar Chess Daily News and Information von Chess Daily News am 29.01.13

"Congratulations to Magnus Carlsen for his huge victory at the Tata Steel Chess tournament in Wijk aan Zee! He matched my record score of 10/13 there and without losing a game, and he pushed his record rating up even higher. 

I would like to say he owes his success to my year of coaching him, but it was already clear then and even clearer now that Magnus is a very special talent with no limits on what he can achieve," Kasparov said.

Source: http://www.panarmenian.net
Chess Daily News from Susan Polgar

 
 

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Webster U freshman Ray Robson helps team USA win PanAm

 
 

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über Susan Polgar Chess Daily News and Information von Chess Daily News am 29.01.13

Webster University freshman GM Ray Robson helped team USA win the 2013 Pan American Team Championship, which took place in Brazil. 

Team USA finished clear first ahead of Cuba and Brazil, etc. With this victory, team USA earns a berth in the World Team Championship!

Congratulations to Ray and team USA!
Chess Daily News from Susan Polgar

 
 

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